Avatar Porn will destroy us all
Mon, 8. Mar 2010In Anlehung an Junipers Beitrag mit dem “Portrait of The Na’vi People of Hometree Wisconsin” hier die … eh … Vorhersagen von Chuck Wendig:
First — blue cat-slash-goat people run around half-naked. They’re topless. You catch all their curves. Right there you’ve got that anthropomorphic furry-esque hook — “I want to bang savage blue animal people” — which is probably the easiest and most obvious fetish connection in the film. And Cameron knew it. He had a design goal: “Make the blue chick fuckable.” I’m not kidding.
Der gesamte Artikel ist äußerst lesenswert.
Freunde kann man sich aussuchen…
Fri, 5. Mar 2010…. die Familie nicht. So sagt man.
Dumm ist, wer beides verwechselt. So ging es mir mit meiner Raid-Gilde. Naja, eine Gilde war es eigentlich nicht mal, da sich die Hälfte des Raids, allen voran der Raidleiter, nicht aufraffen konnte, aus dem alten Raidbündnis aus Zeiten, zu denen man noch 40 Leute brauchte, endlich mal eine Gilde zu machen. Eigentlich hätte mir schon dieses zögerliche Festhalten an historischen Begebenheiten eine Warnung sein können. Aber dennoch habe ich EPU tatsächlich ein bisschen als meine “Online-Familie” gesehen. Wenig verwunderlich, wenn man bedenkt, wieviel Zeit wir zusammen verbracht haben.
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The Internet — WTF?
Fri, 5. Mar 2010Ick kann jar nich soville fressen…
Wed, 24. Feb 2010
… wie ick kotzen möchte.
Das soll ja bekanntlich Max Liebermanns Kommentar zur Machtergreifung der Nazis gewesen sein. Und das bringt es sehr schön (inhaltlich, nicht bildlich) auf den Punkt.
Mir geht es regelmäßig ähnlich, wenn ich Politikerkommentare lese. Vorzugsweise zu Themen, von denen sie absolut nichts verstehen, wobei diese Aussage ja nun wirklich keine Einschränkung darstellt.
So erdummdreistet sich bspw. Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) tatsächlich derartiges von sich zu geben:
“Als Verbraucherschutzministerin ist mir der Schutz privater Daten, der Schutz der Privatsphäre der Bürger ein wichtiges Anliegen.”
So weit – so gut. In der restlichen Pressekonferenz schießt sich sich dann mit enorm wichtigen Forderungen auf Googles Streetview ein:
Die zulässige Aufnahmehöhe muss auf 1,80 Meter reduziert werden. Nur so kann der Schutz der Privatsphäre unserer Bürger gewährleistet werden.
Das ist alles? Sonst ist alles OK? Die alten Bilder einer Fassade, wie sie jeder Fussgänger besser machen könnte sind ehrlich unser grösstes Datenschutzproblem?
Bei dieser Dreistigkeit fehlen mir echt die Worte.
Wo war diese Ilse Aigner, als die Vorratsdatenspeicherung beschlossen wurde (CDU/CSU: 190x Ja, 4x Nein, 30x Enthaltung)?
Wo war diese Ilse Aigner, als die Bundesregierung gestohlene Steuerdaten gekauft hat?
Wo ist diese Ilse Aigner, wenn Internetprovider willfährig die Verbindungsdaten ihrer Kunden an Raubanwälte zum Zweck von Massenabmahnungen übermitteln?
Achja, was frage ich so blöd. Da steht es ja. “Auch heute noch nimmt Ilse Aigner, trotz vieler politischen Verpflichtungen, rege am heimatlichen Vereinsleben teil.”
Weniger Dirndl, mehr Denken. Bitte. Danke. Ich glaube, als Ilse Aigners Arbeitgeber kann ich das verlangen.
Chronik eines angekündigten…
Mon, 8. Feb 2010
… und in diesem Fall verdammt nochmal VERDIENTEN Todes!
Amazon sei die Mörderin der kleinen, lokalen Buchläden, so sagt man. Buchläden starben ja vor ein paar Jahren in der Tat allerorten. Bücher sind eben in so vielerlei Hinsicht das perfekte Produkt für den Internethandel, Verbraucher sind faul und undankbar und werden — früher oder später — ihre Quittung für die Beihilfe zum Mord an den Buchläden schon noch bekommen.
Und irgendwie traurig ist es ja schon.
Buchläden — die letzte Bastion des intellektuellen Bildungsbürgertums, eine der letzten Soap-, Talk- und ganz allgemein vollidiotenfreien Zonen, die Auslandsvertretungen einer besseren Parallelwelt, in der die Menschen nicht nur lesen und denken können, sondern das auch wollen und (wichtig!) TUN. Bibliophile Angestellte, gemeinhin beneidet darum, dass sie ihre Leidenschaft zum Traumberuf gemacht haben, schweben lautlos an den Regalen vorbei, schieben hier und da einen Buchrücken zurecht, sortieren nach einem zeitvergessen-hastigen Aufbruch die achtlos irgendwo liegengelassenen und angelessenen Bücher ebenso zielstrebig wie nachsichtig zurück, überfallen die Gäste nie mit einem penetranten “Kann ich Ihnen helfen??”, materialisieren sich aber auf fast beängstigende Weise in genau dem Moment, in dem es angenehm wäre, mit jemandem über Bücher zu sprechen. Oder über ein bestimmtes Buch. Oder über einen Autor oder eine Autorin. Sie kennen fast alle, haben fast alles gelesen und starten schon nach wenigen Sätzen eine treffsichere “Ach wenn Ihnen das gefallen hat, dann werden Sie dieses sicher auch mögen!” Analyse. Es folgt eine kurze Inhaltsangabe, eine politische, historische oder geographische Einordnung (wo möglich und sinnvoll) und dann überreichen sie das Buch würdevoll, fast feierlich.
NOT!
Was war’n nochmal “Rock”?
Sun, 24. Jan 2010
“Achja, im Musikunterricht machen wir gerade ‘Rock’”
“So so … und was hört ihr das so?”
“Noch nichts, wir machen im Moment nur die Instrumente, die Lieder kommen noch!”
Das war der Moment, in dem ich mißtrauisch wurde. Sollte man einer Musiklehrerin tatsächlich die Definitionsgewalt darüber überlassen, was denn nun Rock ist und was nicht? Sie eine so zentrale und wichtige Frage beantworten lassen? Ihr womöglich gestatten, ganze Untergruppen kategorisch auszuschliessen?
Auf keinen Fall!
Also habe ich mir vorgenommen, “mal schnell so 15 bis 20 Stücke aufzuschreiben”, die man irgendwie im Zusammenhang mit ‘Rock’ kennen sollte. Ehem. Sind dann doch über 80 geworden. O.o
Und nun ist eure Mithilfe gefragt: Es geht nicht um besonders gelungene oder gar persönliche Lieblingsstücke — es geht darum, möglichst (sub-)genretypische Sachen aufzuführen, die auf irgendeine Weise repräsentativ für ihre Zeit und/oder “Gattung” gewesen sind.
Die Liste:
Venn Diagramme…
Sun, 17. Jan 2010Bacon
Thu, 14. Jan 2010Alles so …. bunt?!
Tue, 22. Dec 2009Jo. Ich musste natürlich SOFORT auf Wordpress 2.9 umstellen. Backups sind für Weicheier. Und so weiter. Fazit: Sidebar weg. Tagcloud kaputt.
Liess sich allerdings problemlos durch ein Theme Upgrade beheben. Backups sind nach wie vor für Weicheier. Fazit: Sidebar da — Farben weg, Tagcloud immernoch kaputt.
Jetzt muss ich also erstmal mit den schmerzhaften Standardfarben leben. Für’s Reparieren verwende ich dann die gesparte Backup-Zeit und alles stimmt wieder.
















