Ooops.
Fri, 13. Jun 2008Kurz und schmerzvoll:
Children of Bodom — Oops I did it again.
Ganz grossartig. Fast so gut wie UmBahhRella. ![]()
Kurz und schmerzvoll:
Children of Bodom — Oops I did it again.
Ganz grossartig. Fast so gut wie UmBahhRella. ![]()
Diese Woche war es eindeutig System of a Down. Keine Ahnung wieso, aber ich hab die gar nicht ganz so alte Mesmerize wieder rausgekramt und ganz besonders bei B.Y.O.B. (warum ist das eigentlich nicht Barack’s Wahlkampfsong?) sowie Revenga (nein, das ist nicht das Original-Video) hängengeblieben.
Wobei Barack Obama’s Grinsen auf seiner Startseite ja wohl echt beängstigend ist. Sehe ich gerade.
Na geht doch. OK, deutscher Gesang ist echt so gar nicht meins, aber die hier kommen zumindest aus Deutschland. Also aus Münster eigentlich.
Kürzlich wiederentdeckt mit dem “Achja, stimmt … das war wirklich ziemlich geil!”-Effekt.
Ohne nostalgische “früher war eh alles besser”-Klagen: H-Blockx - Risin’ High (1993).
(Und ich finde immernoch, dass sich das sehr nach den Beastie Boys der frühen 90er anhört.)
Irgendwie stehe ich zwischenzeitlich wirklich auf die seltsamsten musikalischen Auswüchse. Derzeit:
Steady as she goes (The Raconteurs, Single von 2006)
Naja, so richtig verwunderlich ist das nicht: Jack White (vocals, guitar, synth bei den Raconteurs) war ja neulich noch hier vertreten.
Muss man laut hören. Muss.
Was man so alles (wieder-)entdeckt. Also, ich zumindest.
Heute: Garbage - Queer. Grossartiges Großstadtlied.
(Feierabendverkehr, Sonnenuntergang, 6-spurige Stadtautobahn und so. *hach*)
ich: “Das Stück hat übrigens Jens geschrieben. Glaub ich.”Jens: *plonk plonk plonkplonkplonk plonk*
J.: “Ach? Merkt man eigentlich kaum!”
(OK, das ‘n Insider. Muss ja auch mal sein.)
Ebenfalls recht plonkplonkplonk-lastig — aber auch immer wieder grossartig:
“Seven Nations Army” - The White Stripes (Elephant)
Achja - Auch toll: “In the cold cold night” von dem gleichen Album — eins der wenigen Stücke mit Meg als Lead-Sängerin. Die Live Version bei youtube kommt allerdings BEI WEITEM nicht an die Studiofassung heran, aber irgendwas ist ja immer ™.
Tja, ich weiss auch nicht. Scheint so eine Art Retro-Virus zu sein (hahaha!).
Im Moment ist es jedenfalls Portishead - “Numb” (Dummy).
Und ja, ich weiss, dass das nicht das “richtige” Video ist.
(Die Beth Gibbons Solosachen sind übrigens ausnahmslos MIST. Wollt’ ich an dieser Stelle nur mal gesagt haben.)
Da hatte ich das letzte Manson-Album ja schon fast abgeschrieben: als “zu jammerig” in erster Linie.
Nicht, dass das bei einem Dita von Teese –> Evan Rachel Wood … eh … nennen wir es mal “Wechsel” … nicht nachvollziehbar wäre, aber … naja. Jammer-Emo-Album eben.
Falsch.
Wie eigentlich ALLE Manson Alben muss man sich das nur 20-30x anhören (vorzugsweise LAUT!) und schon wirds so RICHTIG gut!
Daher also derzeit rauf und runter: They said hell’s not hot von “Eat me, drink me“.
Tsk. The Cure. Jo, irgendwie gab’s die ja auch mal.
Lied der Woche: A Forerst (in meinem Fall von “Staring at the Sea - The singles“).
Ich gestehe: Manowar. “Louder than Hell” und “Warriors of the World”
Geht das von allein wieder weg?!
Derzeit: Hand of Doom. Wobei das nicht so ganz das Original Video ist. Wenn’s überhaupt eins gab.
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