Warnhinweis!
Wed, 23. Jul 2008Eigentlich konsequent: Ich glaube nicht, das schon annähernd soviele Menschen von Zigaretten umgebracht wurden wie von Religion.
(Ja, es gibt auch eine grössere Version. Einfach anklicken.)
Eigentlich konsequent: Ich glaube nicht, das schon annähernd soviele Menschen von Zigaretten umgebracht wurden wie von Religion.
(Ja, es gibt auch eine grössere Version. Einfach anklicken.)
Was die Leute alles zu bei flickr hochladen ist ja immer wieder erstaunlich. Da gibt’s echt alles. Naja, zumindest alles, was nach Ansicht der flickr Leute (bzw. jetzt ja yahoo Leute) nicht zensiert werden sollte. Andererseits muss man realistischerweise auch sagen, dass flickr die meisten ihrer Dienste kostenlos zur Verfügung stellt. Und da bekanntlich mindestens (!) 99% aller Menschen Vollidioten sind, war irgendwie ja klar, dass flickr früher oder später anfangen musste Einschränkungen zu machen.
Nun ja, ich bin wahrlich kein Experte in Sachen Zensur bei flickr. Aber darum geht es ja zum Glück gar nicht. In Wirklichkeit geht es um die fleissigen Sammler, die die furchtbare Bürde tragen jeden Tag flickr nach Fotos meist junger und meist nur spärlich bekleideter Damen abzusuchen, um sie dann in einem Blog zu präsentieren.
Ein Wort der Warnung: Ich halte ja von dieser ganzen Linkdistanziererei nix. Einen Dank nach Hamburg an dieser Stelle nochmal. Sagte ich eben, dass nur 99% aller Menschen Vollidioten sind? Jedenfalls hat Michael Jendryschik zu diesem Thema eine schöne Zusammenfassung erstellt.
Aber zurück zur Distanzierung von Links: Die Links unten führen mit sehr sehr hoher Wahrscheinlichkeit zu Fotos von mehr oder weniger nackten Frauen. Die Seiten scheint es schon eine Weile zu geben und für mich sieht das nicht so aus, als wären diese Frauen noch nicht volljährig. Oder in Gesellschaft von Tieren, Toten oder beidem. Sollte wider Erwarten doch mal irgendetwas in der Richtung auftreten: Mail an mich (siehe Impressum).
Wer sich also in einer Umgebung befindet, in der das Betrachten von (mehr oder weniger) nackten Frauen als unschicklich angesehen wird (bspw. am Arbeitsplatz, wenn das nicht gerade in Berlin, Brüssel, Leipzig oder Wolfsburg ist) sollte besser nicht auf die Links klicken. Echt nicht. Ich hab’ euch gewarnt.
Ist das primitiv? Jepp.
Ist das frauenfeindlich? Bestimmt.
Ist das niveaulos? Sicher.
Geht los:
Und als nette Merkwürdigkeit:
Sowie schliesslich als honorable Mention:
Der Gute hat nicht nur über 6.000 Fotos gesammelt sondern sie vor allem penibel genau in die verschiedensten Kategorien einsortiert: Frauen mit erhobenen Armen, Frauen zuhause, Frauen beim Trinken mit Strohhalm, Frauen in Bussen und Bahnen, Frauen beim Schminken, Frauen mit Wein, Frauen mit Bier, Frauen mit Martini, Frauen mit Brillen …. alles im allem würde ich wirklich gerne wissen, wieviel Zeit er dafür wohl bisher aufgewendet hat.
Viel Spass! ![]()
Wer schonmal etwas von IKEA zusammengebaut hat, kennt natürlich die beliegenden Anleitungen auf dem hauchdünnen Recylingpapier. Ich finde ja diese merkwürdig (politsch korrekt geschlechtslose!) Figur mit dem Fragezeichen, die dann im nächsten Bild zum Telefon greift und bei IKEA anruft, wirklich ganz grossartig. Einfacher kann man die Problematik nicht schildern.
Nun hat sich allerdings herausgestellt: Das ist gar keine Illustration zum Kundenservice sondern ein Warnhinweis!
(Wobei eins ja auch mal gesagt werden muss: Die Geschichte von der kryptischen Bedienungsanleitung, den fehlenden Teilen und der Unmöglichkeit, die Sachen innerhalb der von den uns zur Verfügung stehenden Dimensionen gesteckten Rahmenbedingungen zusammenzubauen ist in Wirklichkeit eine Legende. Ganz ehrlich. Da passt alles, da fehlen nie Teile und Probleme gab’s bei mir eigentlich noch nie. Und wenn mal was kaputtgegangen ist (Vorsicht bei Küchenschubladen!) war’s erstens meine Schuld und zweitens gab’s einen problem- und kostenlosen Umtausch der betroffenen Teile. Von DEM Kundenservice können die meisten anderen Unternehmen jedenfalls eine Menge lernen.)
“Arenamontanus” gave some thoughts to which warning signs might be needed in the future.
While this is inherently a pretty creative idea he additionally came up with a couple of quite clever solutions and reasonable explanations.
Let’s hope he’s not prior-art embattling for a 2030s series of copyright lawsuits… ![]()
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