Und er ist DOCH grossartig.

Da hatte ich das letzte Manson-Album ja schon fast abgeschrieben: als “zu jammerig” in erster Linie.

Nicht, dass das bei einem Dita von Teese –> Evan Rachel Wood … eh … nennen wir es mal “Wechsel” … nicht nachvollziehbar wäre, aber … naja. Jammer-Emo-Album eben.

Falsch.

Wie eigentlich ALLE Manson Alben muss man sich das nur 20-30x anhören (vorzugsweise LAUT!) und schon wirds so RICHTIG gut!

Daher also derzeit rauf und runter: They said hell’s not hot von “Eat me, drink me“.

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