Client number 9

Ashley Dupre

Eben habe ich noch über die bürgerliche Schadenfreude in Sachen “Steuerskandal” gelästert und schon muss ich zugeben: Eigentlich ist Schadenfreude doch die schönste Freude.

Wie nur unschwer zu erkennen sein sollte, geht es um Ashley “Kirsten” Dupre und Eliot Spitzer. Natürlich gibt es mittlerweile so gut wie keinen Witz mehr, der noch nicht gemacht wurde, das lasse ich also einfach mal (vorerst).

Aber dass ein bigotter US-Politiker, der in der Vergangenheit besonders hart gegen dieses widerliche Sex-Dings-prositu-dings-Zeugs vorgegangen ist, nun mit runtergelassen Hose erwischt wurde, macht ja letztlich doch schon ein bisschen gute Laune.

Was ich mich in dem Zusammenhang aber eigentlich frage:

Was muss eine Frau auf diesem Dienstleistungsgebiet so rein … sagen wir mal ….technisch beherrschen, damit ihr dafür jemand rund 1.000 US$ pro Stunde* gibt????!?

Für sachdienliche Hinweise oder gerne auch wilde Spekulationen wäre ich vergleichsweise dankbar.

(* das sind derzeit schlappe 640 Euro … Tendenz fallend … *hahaha*)

2 thoughts to “Client number 9”

  1. 1000$? das ist doch nicht viel. wieviel ist das …. fünfeurofuffzich? ach doch noch 640? naja, war ich wohl etwas voreilig.

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