Was sagt man dazu?

Erstaunlich. Karl-Theodor zu Guttenberg sieht aus wie Gustav Mahler. Oder eben umgekehrt, was chronologisch aber nicht so sinnvoll ist.

Einen beliebigen Kalauer bitte hier einsetzen — ist ganz leicht, etwa so:

Der Zyklus “Lieder eines fahrenden Gesellen” besteht aus vier Liedern:

„Wenn mein Schatz Hochzeit macht“
„Ging heut’ morgen über’s Feld“
„Ich hab’ ein glühend Messer“
„Die zwei blauen Augen von meinem Schatz“

(Das ist von Mahler — nicht von zu Guttenberg)

Firefox Addons

Yo. Bevor das Blog ganz verwaist — hier mal eine kleine Übersicht der “Must Have” Addons für Firefox. Eigentlich auch mehr als ausgelagerte Linksammlung für mich, aber vielleicht kann ja jemand was damit anfangen.

Read More

Ubuntu rockt

Aus der Not eine Tugend machend habe ich mir in den letzten Tagen (mal wieder) eine aktuelle Linux Distribution angesehen — diesmal Ubuntu 10.04 LTS. Ich hatte das Debian-Derivat unter “Live-CD mit der Option, notfalls auch auf der Festplatte installiert zu werden” abgespeichert, aber bei den fünf oder sechs Versionen, die ich davon verpasst habe, hat sich anscheinend einiges getan.

Read More

Pixels

Ich poste ja nun wahrlich selten irgendwelche youtube Videos (schon allein, um den censorshit Haufen nicht noch unnötig zu unterstützen … oh, wait …. vimeo Videos, aber das hier ist einfach UNGLAUBLICH gut:

Ansehen!

Berliner Schnauze

Marjorie Die Wikipedia weiß über das Berlinerische:

Der Berliner Dialekt […] ist die Mundart, die im Großraum Berlin-Brandenburg  gesprochen wird. Dabei handelt es sich sprachwissenschaftlich nicht um einen Dialekt, sondern um einen (sehr selten anzutreffenden) Metrolekt, eine in großstädtischen Zentren aus einer Mischung vieler unterschiedlicher Mundarten entstehende Stadtsprache.

Das aber wirklich “im Original” zu hören ist (leider) recht selten geworden, zumal es ja meist nicht nur um die Sprache sondern auch um die damit einhergehende Geisteshaltung geht. Wenn es dann doch mal passiert, ist es ebenso großartig wie blogwürdig. Heute, mit einer Kollegin beim Rauchen auf der Feuertreppe:

S: (deutet auf einen herannahenden älteren Herren) Oh nee, der Nazi-Opa ….

Opa: Ha! Da sindse wieda, die Raucha! Schmeissen ihre Kippen in die Jegend, wa?

S: Nee nee, wa ham ‘n Aschenbecha…

Opa: Se könnten 10 Jahre länga leben wennse nich rauchen würden, junge Frau!

S: Wozu? Damit ick für die Rente von die Nichtrauchern maloochen jehe?

Opa: -.-

Episch!